Mein Wissen. Meine Werte. Meine Erfahrungen.
als Steuer-Expertin, Problemlöser und Familienmensch

Menschen den Mut zum Handeln zu geben, sie in ihrem Tun zu unterstützen und ihren Weg zum Erfolg zu begleiten – das ist meine größte Leidenschaft. Beruflich wie auch privat schätze ich Ehrlichkeit, Fairness und Gespräche mit Tiefgang. Was mich als Beraterin prägt, motiviert und inspiriert, möchte ich gern mit anderen Menschen teilen. In meinem Blog informiere ich Mandanten und Interessierte über Aktuelles und Wissenswertes aus folgenden Themenwelten:

Ob im Jahresabschluss oder beim monatlichen Controlling, mit nur 4 Kennzahlen lässt sich ein guter Gesamtüberblick zur Entwicklung des Unternehmens gewinnen. Wichtig dabei: Die Zahlen sollten zueinander ins Verhältnis gesetzt werden. Egal, ob Sie mehrere Monate, Quartale oder Jahre vergleichen, auf den Trend kommt es an. Prozentual angegebene Veränderungen oder Grafiken helfen bei der Einordnung. Doch welche sind nun die magischen Zahlen?

Ganzheitliche Unternehmensberatung gehört zu unserem Selbstverständnis als Kanzlei. Doch dafür braucht es eine geeignete Grundlage. Gerade Mandanten, die ihr Vermögen in mehrere Firmen und/oder Immobilien investiert haben, benötigen einen guten Überblick und eine strategische Zukunftsplanung. Deshalb erstellen wir, ähnlich wie im Jahresabschluss, eine Vermögensbilanz, auf der alle Verpflichtungen und Werte aufgeführt sind.

Online-Banking sollte in allen Unternehmen heute der Standard sein, ist es doch komfortabel und zeitsparend. Der elektronische Zahlungsverkehr in Deutschland zählt dabei zu den sichersten weltweit. Weil Angriffe auf die Rechenzentren der Banken oft wenig erfolgversprechend sind, zielen Betrüger oft auf Unternehmen und Privatpersonen ab. Mit Phishing-Mails und Schadsoftware wird versucht, an die Kontodaten zu gelangen.

Alle Jahre wieder – steht die Steuererklärung an. Dabei sind aktuell sehr viel mehr Deutsche abgabepflichtig, als noch vor einigen Jahren. Grund sind sogenannte Einkünfte mit Progressionsvorbehalt. Diese Lohnersatzleistungen werden erst einmal ohne Steuerabzug ausgezahlt. Im Rahmen der Steuererklärung wird dann berechnet, ob Abgaben darauf zu entrichten sind. Wer im Jahr 2020 bzw. 2021 mehr als 410 € in Form von Lohnersatzleistungen erhalten hat, ist verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben. Zu diesen Einkünften zählen Kurzarbeitergeld, Krankengeld, Elterngeld, Mutterschaftsgeld und Arbeitslosengeld.

Eine Nachzahlung an das Finanzamt ist immer eine ungeliebte Nachricht, egal ob es sich dabei um die private Einkommensteuer oder um betriebliche Abgaben wie Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Co. handelt. Zusätzlich zum festgesetzten Betrag kann eine Verzinsung von Seiten der Finanzbehörde gefordert werden. Dies geschieht, wenn zwischen der Entstehung der Steuerschuld und der Festsetzung mehr als 15 Monate vergangen sind. Mit dem Zinsaufschlag soll eine Gleichbehandlung der Steuerzahler sichergestellt werden. Wer seinen Bescheid erst später erhält kann sein Geld schließlich bis dahin noch gewinnbringend einsetzen. Gleiches gilt im Falle einer Erstattung. Dann wird der Betrag inklusive Verzinsung an den Steuerpflichtigen zurückgezahlt. Bisher wurden ab dem 16. Monat 0,5 % Zinsen berechnet, das macht 6% jährlich.