Mein Wissen. Meine Werte. Meine Erfahrungen.
als Steuer-Expertin, Problemlöser und Familienmensch

Menschen den Mut zum Handeln zu geben, sie in ihrem Tun zu unterstützen und ihren Weg zum Erfolg zu begleiten – das ist meine größte Leidenschaft. Beruflich wie auch privat schätze ich Ehrlichkeit, Fairness und Gespräche mit Tiefgang. Was mich als Beraterin prägt, motiviert und inspiriert, möchte ich gern mit anderen Menschen teilen. In meinem Blog informiere ich Mandanten und Interessierte über Aktuelles und Wissenswertes aus folgenden Themenwelten:

Vor allem im privaten Bereich ist uns die Arbeit mit Zielen in verschiedenen zeitlichen Horizonten geläufig. Die gesetzte Aufgabe für den nächsten Tag, das weit entfernte Reiseziel, auf das noch ein bisschen gespart werden muss, oder der lang gehegte Traum vom eigenen Haus sind gute Beispiele dafür. Auch in Unternehmen spielen verschiedene lang- und kurzfristige Ziele eine Rolle, denn sie strukturieren den Arbeitsalltag und geben die Richtung vor. Setzen Sie daher für Ihre Unternehmensziele auf das Arbeiten mit Zeit-Horizonten.

Wie Sie mit Sicherheit bereits wissen, sind Unternehmen, die eine Leistung gegenüber einem anderen Unternehmer erbringen, dazu verpflichtet innerhalb von sechs Monaten nach Ausführung der Leistung eine Rechnung auszustellen. Doch sind Sie sattelfest, was eine Rechnung alles aufweisen muss, um als solche unstreitig zu sein? Insbesondere mit Blick auf den Vorsteuerabzug der ausgewiesenen Umsatzsteuer gibt es eine ganze Reihe von Fallstricken. Ob Sie eine Rechnung hingegen in Papierform versenden oder nur noch digital, bleibt Ihnen überlassen.

Ob im Tagesgeschäft mit Ihren Kunden, in der Führung Ihrer Mitarbeiter oder bei dem Angstthema des Unternehmers schlechthin, der Betriebsprüfung: Geglückte Kommunikation ist in allen Lebensbereichen Gold wert und daher auch für Sie als Unternehmerin und Unternehmer ein Thema, dem Sie sich ernsthaft widmen sollten. Es gibt zahlreiche Abhandlungen und Ratgeber zu gelungener Kommunikation und häufig vorkommenden Missverständnissen.

Kleine und mittelständische Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Selbstständige, die Corona-bedingt in wirtschaftliche Schieflage geraten sind, konnten in den vergangenen Monaten die sogenannte Corona-Überbrückungshilfe beantragen. Die Förderung ist ein gemeinsames Angebot von Bund und Ländern und Teil des Corona-Konjunkturpakets. Der Bund stellt rund 25 Milliarden Euro bereit, um die wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen abzumildern, die ihren Geschäftsbetrieb infolge der Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten oder dies noch immer tun müssen.

Bei der Gründung eines Unternehmens steht die Frage nach der Rechtsform ganz oben auf der Prioritätenliste. Häufig wählen gerade Unternehmerinnen und Unternehmer in der Pflegebranche das Einzelunternehmen als vermeintlich einfachste Variante. Dabei ist es nicht nur in Krisenzeiten ratsam, das persönliche Risiko zu senken und stattdessen auf eine GmbH zu setzen.