Mein Wissen. Meine Werte. Meine Erfahrungen.
als Steuer-Expertin, Problemlöser und Familienmensch

Menschen den Mut zum Handeln zu geben, sie in ihrem Tun zu unterstützen und ihren Weg zum Erfolg zu begleiten – das ist meine größte Leidenschaft. Beruflich wie auch privat schätze ich Ehrlichkeit, Fairness und Gespräche mit Tiefgang. Was mich als Beraterin prägt, motiviert und inspiriert, möchte ich gern mit anderen Menschen teilen. In meinem Blog informiere ich Mandanten und Interessierte über Aktuelles und Wissenswertes aus folgenden Themenwelten:

Die Bundesregierung hat einen mehr als 200 Seiten starken Entwurf für ein Jahressteuergesetz 2020 vorgelegt, das unter anderem Änderungen bei der Einkommenssteuer vorsieht. Eine wichtige Regelung betrifft das Kurzarbeitergeld: Die durch das (Erste) Corona-Steuerhilfegesetz eingeführte begrenzte und befristete Steuerbefreiung der Arbeitgeber-Zuschüsse soll um ein Jahr verlängert werden. Damit gilt die Steuerfreiheit für Lohnzahlungen bis zum 1.1.2022.

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Die Corona-Pandemie hat das Thema Home Office oder mobiles Arbeiten zum neuen Normal gemacht. Zahlreiche Unternehmen haben zum Schutz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diese Variante gesetzt, um in der Krise arbeitsfähig zu bleiben. Dabei ist das Ganze arbeitsrechtlich gar nicht so ohne wie mancher vielleicht denkt: Prinzipiell gelten die Büroräumlichkeiten des Arbeitgebers als vertraglich festgelegter Betriebsort. Arbeitgeber haben daher die Pflicht, entsprechende Arbeitsplätze inkl. der entsprechenden Bestimmungen in punkto Arbeits- und Gesundheitsschutz vorzuhalten.

Auch wenn die gesetzgeberischen Maßnahmen in 2020 schwerpunktmäßig auf die Bewältigung der Corona-Pandemie abzielten, sind daneben weitere Gesetze mit steuerlicher Breitenwirkung umgesetzt worden. So hat der Bundesrat am 27.11.2020 dem Zweiten Familienentlastungsgesetz und dem Behinderten-Pauschbetragsgesetz zugestimmt. Das Jahressteuergesetz 2020 ist demgegenüber noch nicht in „trockenen Tüchern“.

„Zuverlässige Informationen sind unbedingt nötig für das Gelingen eines Unternehmens.“
Christoph Kolumbus

Alle Jahre wieder kommt der große Tag der Erkenntnis, wie hoch das Jahresergebnis zum Geschäftsjahresende tatsächlich ist. Und damit die bange Frage, wie hoch die Steuer ausfallen wird. Reichen die Vorauszahlungen und wie viel des verdienten Geldes muss ich für das Finanzamt zurücklegen? Wenn wir als Steuerberater unsere Mandanten fragen, wofür sie uns gebucht und beauftragt haben, so kommt als Antwort meist: Sicherheit und Schutz vor dem Finanzamt.

Gerade zum Jahresende werben Hilfsorganisationen und Vereine um Spenden für ihre Arbeit. Für viele Unternehmerinnen oder Unternehmer ist es eine Selbstverständlichkeit, vom eigenen Erfolg etwas weiterzugeben. In diesem Jahr dürfte das aufgrund eigener wirtschaftlicher Schwierigkeiten so manchem schwerer fallen als sonst. Wer dennoch auf sein Engagement nicht verzichten möchte, sollte zumindest in punkto Versteuerung alle Vorteile ausschöpfen. Beachten Sie dabei prinzipiell die Unterscheidung zwischen Spenden und Sponsoring: