Mein Wissen. Meine Werte. Meine Erfahrungen.
als Steuer-Expertin, Problemlöser und Familienmensch

Menschen den Mut zum Handeln zu geben, sie in ihrem Tun zu unterstützen und ihren Weg zum Erfolg zu begleiten – das ist meine größte Leidenschaft. Beruflich wie auch privat schätze ich Ehrlichkeit, Fairness und Gespräche mit Tiefgang. Was mich als Beraterin prägt, motiviert und inspiriert, möchte ich gern mit anderen Menschen teilen. In meinem Blog informiere ich Mandanten und Interessierte über Aktuelles und Wissenswertes aus folgenden Themenwelten:

Betrieblich geleaste Fahrzeuge, die von Ihnen als Unternehmer oder nahen Angehörigen erworben werden, sind wie folgt zu behandeln: Nach der vertraglichen Regelung lässt sich der Kaufpreis bei Ausübung des Andienungsrechts auf x € zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer zweifelsfrei bestimmen. Die Fahrzeuge werden laut Schwacke-Liste mit dem zutreffenden Wert eingestuft.

Nicht zuletzt wegen der Coronapandemie hat der Gesetzgeber eine Homeoffice-Pauschale eingeführt. Hinsichtlich deren Anwendung haben sich nun einige Fragen ergeben. Antworten liefern ein Erlass des Finanzministeriums Thüringen und ein Arbeitspapier der Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen.

Die Ein-Prozent-Methode ist steuerlich in der Regel günstiger als die Fahrtenbuchmethode, wenn Sie Ihren Wagen viel privat fahren und die gesamte Jahresfahrleistung hoch ist. Zudem entfällt theoretisch der Zwang, jede Fahrt penibel festzuhalten – warum theoretisch erfahren Sie am Ende des Beitrags.

Die Endstufe der Motorisierung ist erreicht, wenn das Parken mehr kostet als das Autofahren.

Peter Sellers

Das Firmenfahrzeug steht im Mittelpunkt jeder Betriebsprüfung, die Vorschriften für ein Fahrtenbuch sind sehr streng und die Steuerauswirkungen enorm, wenn man die Spielregeln verletzt.

Auch im Frühjahr 2021 herrscht noch Ausnahmezustand in Deutschlands Unternehmen. Pandemiebedingt fallen immer wieder Arbeitnehmer aus, werden unter Quarantäne gestellt oder müssen wegen Schulschließungen die Kinderbetreuung zu Hause organisieren. Die Berechnung der Entschädigungszahlungen für diese Zeiträume hat sich nun nach der Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit Wirkung zum 31. März 2021 geändert. Die wichtigsten Änderungen sind: