Mein Wissen. Meine Werte. Meine Erfahrungen.
als Steuer-Expertin, Problemlöser und Familienmensch

Menschen den Mut zum Handeln zu geben, sie in ihrem Tun zu unterstützen und ihren Weg zum Erfolg zu begleiten – das ist meine größte Leidenschaft. Beruflich wie auch privat schätze ich Ehrlichkeit, Fairness und Gespräche mit Tiefgang. Was mich als Beraterin prägt, motiviert und inspiriert, möchte ich gern mit anderen Menschen teilen. In meinem Blog informiere ich Mandanten und Interessierte über Aktuelles und Wissenswertes aus folgenden Themenwelten:

Was erleben Ihre Kunden, wenn Sie das erste Mal durch Ihre Tür treten? Triste Langeweile und die ewig gleiche Büroausstattung in dezenten (oder vielmehr nichtssagenden) Grau- und Beigetönen? Ja nicht auffallen lautet bisher Ihre Devise?

Eine der wichtigsten Bilanzkennzahlen eines Unternehmens ist die Eigenkapitalquote, kurz EK-Quote. Laut Definition ist dies der Betrag, der den Inhabern und Gesellschaftern des Unternehmens gehört. Je höher das Eigenkapital, desto unabhängiger ist das Unternehmen von Banken und Lieferanten. Somit ist der finanzielle Handlungsspielraum grundsätzlich umso besser, je größer der Eigenkapitalanteil ist.

Das Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts ist nach der Zustimmung des Bundesrates vom 25.6.2021 in „trockenen Tüchern“. Dahinter verbirgt sich ein gewaltiger Paradigmenwechsel: Die Einführung einer Option zur Körperschaftsteuer für Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften.

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Winston Churchill

Es mag simpel klingen, ist aber eine der wenigen unumstößlichen Wahrheiten: Essen verbindet. Denken Sie deshalb einmal darüber nach, ob es sich nicht einrichten lässt, dass Ihr Team regelmäßig gemeinsam seine Mahlzeiten einnimmt. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Ihre ganze Mannschaft Dienstag bis Donnerstag zu Mittag isst? Entweder finden Sie einen Gastronomen Ihres Vertrauens, der Ihr Unternehmen mit frischem, gesunden Essen beliefert. Oder Sie haben das Glück und finden eine gute Köchin oder einen guten Koch!

Es gibt nur einen einzigen Weg, abgesehen von ein paar Ausnahmen, sich ein echtes Vermögen aufzubauen:
Man muss sein eigenes Unternehmen gründen.

Jean Paul Getty

Wichtige Formalität für jede GmbH ist die ordentliche Gesellschafterversammlung. Eine ordentliche Gesellschafterversammlung ist nach der Satzung der GmbH zwingend in regelmäßigen Abständen, mindestens jährlich vorzunehmen. Dabei reicht auch die schriftliche Beschlussfassung aus. Die Gesellschafterversammlung muss notfalls nicht „körperlich“ erfolgen, wenn wenigstens die Textform gewahrt ist.